100 Jahre
Ansprachen
Einleitung von Dr. Cornel Dora, Kantonsbibilothekar


Sehr geehrte Frau Geldmacher, geschätzte Angehörige

sehr geehrte Freunde von August Belz

meine Damen und Herren


Ich heisse Sie alle ganz herzlich hier in der Kantonsbibliothek Vadiana willkommen. Wir feiern den hundertsten Geburtstag von August Belz, der morgen wiederkehrt. Wir feiern aber auch 35 Jahre Stiftung „Bibliotheca Masonica August Belz“. Sie hat zum Zweck, die Bibliothek von August Belz zu bewahren, zu äufnen und zu vermitteln. Ihre Stiftungsurkunde datiert vom 1. November 1972. Sie nennt die Vadiana – damals noch Stadtbibliotek – als Partnerin: „Zur Verfolgung ihres Zweckes schliesst die Stiftung mit der Stadtbibliothek Vadiana einen Vertrag, der die treuhänderische Hinterlegung der Bibliothek als Dauer-Depositum, deren Verwaltung und Benützung regeln soll.“ Dieser Vertrag wurde bereits eine Woche später, am 9. November 1972, abgeschlossen. Und ich freue mich, dass unsere Beziehung auch nach 35 Jahren noch so frisch ist wie am ersten Tag.


Es ist schön und angemessen, dass wir heute hier in der Vadiana August Belz und seiner Leistung gedenken. Gleichzeitig dürfen wir Ihnen und der Öffentlichkeit ein von Serge Leuzinger herausgegebenes Buch präsentieren, welches die verschiedenen Vorträge und Schriften von August Belz vereinigt. Darüber hinaus hat Herr Leuzinger, der seit 18 Jahren Aktuar der Stiftung ist, eine ganz hervorragende Aktensammlung zur Geschichte der Bibliotheca Masonica zusammengestellt, mit allen wichtigen Dokumenten seit deren Entstehung nach dem Tod des Sammlers 1971.


Die Bibliothek von August Belz hatte nicht zuletzt den Zweck, die in der Zeit des Totalitarismus schwer in Mitleidenschaft gezogene freimaurerische Literatur zu sichern. Daraus erhält sie ihren besonderen Wert. Beim Tod von August Belz zählte sie 6000 Titel. Heute sind es über 14000. Der Zuwachs ist weniger durch Kauf als durch grosszügige Bücherspenden zustande gekommen, und ich benütze die Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass selbstverständlich die Bibliotheca Masonica auch in Zukunft diese Art von Unterstützung sehr gerne annimmt.


Als Nicht-Freimaurer ist es mir an dieser Stelle ein besonderes Anliegen, auf den Beitrag der Freimaurerei zur Entwicklung unserer Gesellschaft hinzuweisen. Dieser wird im Artikel über die Freimaurerei im neuen Historischen Lexikon der Schweiz greifbar. Obwohl die Freimaurer immer hohen ethischen Zielen und der Humanität verpflichtet waren, ist ihre Geschichte auch in der Schweiz lange Zeit von Verfolgung und Ausgrenzung geprägt gewesen. Immer wieder wurden die Logen verboten, weshalb sie gezwungen waren, im Untergrund zu bestehen. Wir sollten nicht vergessen, dass viele wichtige freiheitliche Ideen im 18., 19. und auch 20. Jahrhundert durch die Freimaurerei getragen worden sind. Und auch durch soziales Engagement haben die Brüder viel Gutes zu unserer Gesellschaft beigetragen.


Seit einigen Jahrzehnten hat sich die Freimaurerei generell stärker geöffnet, was ich persönlich sehr begrüsse. Noch 2003 forderte ein Grossrat im Kanton Wallis aber, die der Freimaurerei angehörigen Magistraten sollten sich zu erkennen geben, was als schwerer Eingriff in die persönliche Freiheit zu werten ist. Gerade vor diesem Hintergrund erfüllt die Bibliotheca Masonica zwei enorm wichtige Aufgaben. Einerseits bewahrt sie das Erbe der Freimaurerei, und andrerseits stellt sie ihren Bestand – mit ganz wenigen Ausnahmen – der Öffentlichkeit zur Verfügung.


Die Kantonsbibliothek Vadiana steht heute im Umbruch. Sie soll grundlegend erneuert werden und in einem besser geeigneten Gebäude untergebracht werden. Auch sie muss sich in den nächsten Jahren mehr öffnen. In diesem Zusammenhang stellen wir auch Überlegungen dazu an, wie wir unsere Bibliothek für die Zukunft positionieren und profilieren können.


Einer der interessanteren Vorschläge ist dabei die Einrichtung eines Sammelschwerpunkts Grenzwissenschaften in der neuen Kantonsbibliothek. Wichtigste Basis für eine solche Sammlung, die auch Themen wie Naturmedizin, Radioästhesie und Landschaftsmythologie abdecken könnte, ist die Bibliotheca Masonica August Belz. Sie würde den Grundpfeiler für eine entsprechende Sammlung bilden und könnte so noch besser zur Geltung gebracht werden. Ausserdem könnten wir unseren Bestand mit demjenigen in der Rose in Stein vernetzen. Ich würde es sehr begrüssen, wenn wir uns in diese Richtung positionieren würden.



Vorwort des Stiftungsratspräsidenten Louis Ribaux


„Gut ist es, zu wissen, woher man kommt, besser aber wohin man geht und vor wem man sich zu verantworten hat". (August Belz)


Woran denkt man, wenn man sich an einen Menschen erinnert? Zunächst wohl an seine irdischen Taten, seine Stellung in der Gesellschaft, an das, was er in seinem Leben aufgebaut und weiter gegeben hat, vielleicht auch an seine Kämpfe, Nöte, Sorgen. Vertieft man indessen die Erinnerung, drängt sich bald die Frage auf: War das alles? Was bleibt von alle dem? Und man wird herausfinden: Was bleibt ist sein Wesen, seine geistige Ausstrahlung.


Wie sehr diese Antwort zutrifft, erfahren wir in diesem Buch: Hier wird das geistige Vermächtnis (und zugleich freimaurerische Credo) eines gläubigen, denkenden und dementsprechend handelnden Menschen sichtbar gemacht. „Bruder August Belz", so schrieb sein Mitbruder Christian Schumacher, „lebte ganz bewusst in zwei Welten - in der Welt der Materie, der Technik, aber auch in der Welt des Geistes, der Ideen. Da ihm die Natur täglich die Vergänglichkeit alles Materiellen zeigte, fühlte er sich hingezogen zur Welt des Geistes, des Bleibenden. Und so interessierte er sich für die geistesgeschichtlichen Strömungen der Gesellschaft und stiess dabei auf die Freimaurerei." August Belz war ein überaus tätiger Mensch, und so hat er auch die Herausforderung der Freimaurerei aktiv angepackt. Ja, sie wurde zu einem Wendepunkt in seinem Leben! Mit seinen Baurissen, Essays und Initiationsreden baute er ein Gedankengebäude auf, darin sich gut leben lässt, das zeitlos ist und von dem wir noch heute zehren können. Nachdenkend, lesend und aufschreibend hat Br. August Belz tiefe Einsichten ins wahre Leben gewonnen; er behielt diese Erkenntnisse indessen nicht für sich selbst, sondern fühlte sich verpflichtet, das Erfahrene seinen Mitmenschen weiter zu geben. Und so lernen wir aus seinen Schriften, dass Freimaurerei eine praktische Lebensphilosophie ist. Sie ist beides: ein Festmachen im Diesseits und zugleich ein Suchen nach Verbindung mit dem inneren Menschen, mit der re-ligio. „Wer nur im Vergänglichen lebt", schreibt August Belz, „kann nicht auf Unvergängliches hoffen... Wer wandern will, kann nicht nur die Landkarte studieren, er muss den Weg selber gehen..". Der „erhabene Sinn unseres Lebens" besteht darin, das zu realisieren, „was uns aufgetragen ist". Wachsein ist alles! So warnen die Rituale den Freimauer vor einem „geistigen Zerfall". Gewarnt werden wir aber auch davor, vor lauter Streben den Boden untere den Füssen zu verlieren. „Intuition und Phantasie haben nur dann einen realen Wert, wenn sie auf dem Gebiete der realen Welt verwirklicht werden". August Belz verwendet dafür das Gleichnis von der kleinen Kerze (die jeder Einzelne von uns ist), mit der gleichwohl ein grosses Licht entzündet werden kann.


Br. August Belz war ein begnadeter Leser; er hatte die Gabe, die „richtigen" Bücher ausfindig zu machen und ihren Gehalt zu prüfen. (Die hier abgedruckten Buchinterpretationen sind lebendiges Zeugnisse dafür). In den Büchern erkannte er die Chance, geistige Werte zu retten. Er begann darum, einschlägige antiquarische Werke zu sammeln und sie zu einer thematisch in sich geschlossenen Bibliothek zu vereinigen. Die Ueberzeugung von der Aussagekraft seiner Bücher veranlasste ihn schliesslich, sie uns in Form einer Stiftung zu schenken - verbunden mit dem Auftrag, sie Interessierten auszuleihen und die Bibliothek zu pflegen und zu äufnen, damit sie lebendig bleibe.


Lebendig geblieben sind auch die hier abgedruckten Texte (mir besonders lieb die Zeichnung von „der Notwendigkeit ritueller Arbeit" oder die Reden im „Rektifizierten Schottischen Ritus), und so enthält dieses Buch der Erinnerung an Br. August Belz auch eine Aufforderung, es zu lesen und zu verinnerlichen. Denn nur so behält das Vermächtnis unseres Bruders seinen Glanz.


Einer dieser dankbaren Leser ist Louis Ribaux, Präsident der Stiftung Bibliotheca Masonica August Belz in St.Gallen.



"August Belz und sein geistiges Vermächtnis"

Grüezi mitenand!


ich heisse Maria Geldmacher und bin die Tochter von August und Annina Belz, und der Stiftungsrat hat mich gebeten, heute abend ein paar persönliche Worte an Sie zu richten:


Ich freue mich ausserordentlich, dass wir jetzt alle hier sind, erstens weil ich nie erwartet hätte, dass aus den Schriften meines Vaters ein Buch entstehen könnte, und zweitens, dass Sie überhaupt gekommen sind, um sich dieses Buch und die Bibliotheca masonica vorstellen zu lassen.


Als ich vor vielen Jahren in den Stiftungsrat rutschte, wusste ich wenig über die Freimaurerbibliothek meines Vaters. In unserem Haus hatte es überall Bücher gegeben, das war für mich normal. Erst als Bapi starb, sah ich, dass diejenigen Bücher aus seinem Büro in Kisten verpackt und nach Teufen transportiert wurden, wo Dr. Schuhmacher sie sichten und ordnen wollte. Es hatte also eine richtige Büchersammlung bei uns zuhause gegeben!


Mein Vater hatte nie über die Freimaurerei gesprochen - das gehörte sich ja auch nicht - doch natürlich hatte ich mitbekommen, dass er, soweit ich mich zurückerinnern konnte, immer am Montagabend nach St.Gallen ins Schlössli zu seiner Loge fuhr. Einige Freimaurerbrüder kannte ich zwar durch Besuche, doch ansonsten war für mich die ganze Freimaurerei in einen mystischen Nebel gehüllt. Sie erfüllte mich mit Respekt und Ehrfurcht, ohne dass ich eine Ahnung hatte, um was es dabei ging. Erst als mein Vater starb, wurde das Wesen der Freimaurerei konkret.


Im Zusammenhang mit heute abend habe ich zurückgeblickt und war erstaunt zu sehen, dass gerade das Engagement von einigen Freimaurerbrüdern wegweisend für mein Leben war.


Als mein Vater starb, kümmerte sich Bruder Ernst Altherr sofort um die Angelegenheiten von uns vier Frauen, die wir alle im selben Haushalt wohnten: meiner Mutter, Grossmutter, Grosstante und mir. Er wurde mein Beistand und vertrat meine Interessen nicht nur bis zu meiner Volljährigkeit, sondern bis zu seinem eigenen Tod. Er sorgte für mich wirklich wie für eine eigene Tochter, so dass ich mein eigenes Leben aufbauen konnte. Es freut mich ganz besonders, dass Ernsts Frau Hedi heute - trotz hohem Alter, das ihr niemand ansieht - hier ist. Sie hat immer liebevoll im Hintergrund gewirkt und stand uns allen genau so zur Seite wie Ernst. Vielen herzlichen Dank!


Bruder Emil Bösch, der Jurist, kümmerte sich um alle rechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit Nachlass, Geschäft und Beistandschaft auftauchten. Er war in dieser schwierigen Zeit unser Rechtsvertreter.


Als mein Vater bereits todkrank war, setzte er Bruder Werner Volland als Geschäftsführer in Friedrichshafen ein. Nach einer enorm schwierigen Zeit, in der er Ordnung schaffen und sich behaupten musste, führte er die Firma Elras im Sinne von meinem Vater bis zu seiner Pensionierung erfolgreich weiter. Ausserdem verstand er es, bei mir und meinem Mann Interesse und Verantwortung für das Geschäft zu wecken, und auch als die Zeiten nach seiner Pensionierung schwieriger wurden, stand er uns immer mit Rat und Tat zur Seite.


Ich freue mich, dass heute abend Bruder Alfons Bernardi hier bei uns sitzt. Er ist 85 Jahre alt und einer der wenigen Freimaurer, die meinen Vater noch persönlich kannten. Er wohnte in unserer Nachbarschaft, und durch ihn lernte ich seine Frau Christine kennen. Sie war damals die Physiotherapeutin schlechthin zwischen Wil und Buchs und die erste, die in der Ostschweiz Bobaththerapie mit Kindern und Hippotherapie mit Behinderten durchführte. Das war damals nur möglich, weil Alfons die Leute persönlich und unbezahlt zuhause abholte und wieder zurückbrachte - das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen! Ihre Begeisterung und ihr Glaube an mich führten dazu, dass ich Physiotherapeutin wurde.


Dank Bruder Christian Schuhmacher und später Bruder Egon Isler wurden die Büchersammlung meines Vaters gesichtet und katalogisiert, so dass die Loge Humanitas in Libertate die Stiftung und die damit verbundene Aufgabe überhaupt übernehmen konnte. Im Jahresbericht 1990 steht dazu: "Im Jahre 1976 hat Herr Dr. Egon Isler seine Arbeit als Bibliothekar der Stiftung aufgenommen und er hat ihr alles gegeben: sein ganzes Wissen und all seine Kenntnisse." Dann, Mitte 1990, verstarben zuerst meine Mutter, kurz darauf völlig unerwartet Dr. Isler. Seit 1972, seit der Gründung der Stiftung , hatte Ernst Altherr unsere Familie im Stiftungsrat vertreten. Jetzt, 1991, nach dem Tod meiner Mutter führte er mich im Stiftungsrat ein. Auch 1991 trat Dr. Leuzinger für Dr. Isler in den Stiftungsrat ein und amtiert bis heute als Aktuar .


Obwohl sich vorher und nachher ganz viele Herren und Brüder um die Bibliothek verdient gemacht haben, hoffe ich, dass mir niemand böse ist, wenn ich an dieser Stelle v.a. Herrn Leuzinger ganz herzlich danken möchte. Wir beide sitzen seit 1991 im Stiftungsrat, er aktiv, ich passiv, und ich muss sagen, dass Herrn Leuzingers Energie und Begeisterung bis heute kein bisschen nachgelassen haben. Als ich ihn nach Baurissen von meinem Vater fragte, durchforstete er so lange Logen und Keller und fragte bei Privatpersonen nach, bis er endlich fündig wurde. Von ihm kam auch die Idee, daraus ein Buch zu gestalten. Dann übernahm er selbst die Aufgabe, die Texte zusammen mit Beiträgen zur Person August Belz und Informationen zur Bibliotheca Masonica zu diesem Buch hier zu verarbeiten. Ohne seine Initiative wären wir also heute gar nicht hier.


Ich hoffe, dass Sie mit Interesse und Freude das "Geistige Vermächtnis von August Belz" lesen werden und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.


Danke!



Zur Herausgabe der Gedenkschrift


Der 1. Novembeer 2007 ist ein grosser Tag für die Stiftung "Bibliotheca Masonica August Belz". Wir dürfen zusammen mit der Tochter von Br. August Belz und seinen Brüdern der geliebten und verehrten Freimaurer-Loge "Humanitas in Libertate" seinen 100sten Geburtstag feiern. Dies nicht in üblicher Weise, sondern so, dass wir alle von ihm und seinen Angehörigen reich beschenkt werden. Wir erhalten mit morgigem Datum zu unserer persönlichen Bereicherung in Buchform sein geistiges Vermächtnis zum Studium. Darin ruft er uns alle nochmals auf, uns eindringlich zur humanitären Geisteshaltung und Toleranz über alle Schranken der Religion, der Nationalität, der Rasse oder der politischen Anschauung hinweg zu beschäftigen. Dies als sein persönliches freimaurerisches Credo als Innbegriff von Humanität – denn "Humanitas" heisst: "Der Menschlichkeit gewidmet oder zugetan". So stellen seine immerwährenden Aufrufe für geistigen und weltlichen Frieden ein beredtes Zeugnis seiner freimaurerischen Haltung dar.


Auf der Suche nach Unterlagen für diese Gedenkschrift traf ich fast ausnahmslos viele Menschen, die der "Bibliotheca Masonica August Belz" und dem "Veröffentlichungswahn" seines Aktuars wohlgesinnt waren und mit deren Unterstützung wir immer wieder rechnen durften. So danke ich – zusammen mit seiner Tochter Maria – allen Brüdern, die mir bei der weitesten, nervenaufreibenden und intensiven Suche nach Unterlagen behilflich waren. Trotzdem konnten drei seiner Arbeiten nicht mehr aufgefunden werden. Es sind dies seine beiden Pflichtbaurisse als Lehrling und Geselle, sowie seine tiefschürfende Ansprache anlässlich seiner Meistereinsetzung im Jahre 1969. Es bestehen keine Manuskripte mehr, wobei es möglich ist, dass die beiden ersten bei seiner Erhebung zum Freimaurer-Meister dem Feuer übergeben wurden. Letztere könnte vielleicht nur handschriftlich vorgelegt haben und fand anschliessend seinen Weg in den Papierkorb.


Der Stiftungsrat der "Bibliotheca Masonica August Belz" dankt am heutigen Anlass vorab der Gründerfamilie Geldmacher-Belz für die Übernahme der gesamten Druckkosten dieser Veröffentlichung, die als Dank allen Gönnern, vorab den Freunden dieser Bibliothek für ihre immerwährende Unterstützung abgegeben wird. Lasst uns diesen Dank mit der Übergabe dieser Blumen besiegeln. Ich danke.


St.Gallen, 31. Oktober 2007

Dr. Serge A. Leuzinger,

Aktuar der Stiftung BMAB

 



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